AEM Weinreich GmbH · Köln
Fokusthema · KI-Einführung

KI ist so gut wie die Voraussetzungen, die sie vorfindet.

Die Voraussetzungen schaffe ich. Die KI selbst bringen andere.

KI wird verkauft wie ein Werkzeug, das man einschaltet. In Wirklichkeit rechnet sie auf Ihren Daten und greift in Ihre Entscheidungen ein. Wenn der Wertstrom nicht beschrieben ist, wenn die Entscheidungslogik in Köpfen steckt und die Daten über Insellösungen verstreut sind, dann automatisiert KI das Falsche, schnell und mit dem Anschein von Objektivität. Die Frage ist nicht, welche KI Sie einführen, sondern ob Ihr Betrieb die Voraussetzungen erfüllt, an denen irgendeine KI sinnvoll ansetzen kann. Diese Voraussetzungen schaffe ich. Die Einführung der KI selbst, das Modell, das Tool, die Plattform, leisten KI-Anbieter und IT-Dienstleister, und wenn die Voraussetzungen stehen, leisten sie sie besser.

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Fünf Situationen aus Betrieben, die KI einsetzen wollen.

Klicken Sie auf die, die Sie kennen.
1
Sie hatten einen KI-Piloten. Im Demo hat er beeindruckt, danach ist er nirgends in den Betrieb gekommen.

Im Demo läuft die KI auf sauberen, ausgewählten Daten und einer klaren Beispielaufgabe. Im Betrieb trifft sie auf verstreute Daten und auf Entscheidungen, die nie aufgeschrieben wurden. Sie hat dann nichts, woran sie verlässlich ansetzen kann. Der Pilot scheitert nicht am Modell, er scheitert an den fehlenden Voraussetzungen, und das merkt man erst, wenn das Demo vorbei ist.

Was genau hat Ihren letzten KI-Piloten daran gehindert, in den täglichen Betrieb zu kommen?
2
Ein Anbieter schlägt eine KI-Lösung vor. Auf die Frage, woher die Daten kommen und wie sauber sie sind, gibt es keine klare Antwort.

Die Lösung wird über ihre Fähigkeiten verkauft, nicht über ihre Voraussetzungen. Welche Daten sie braucht, in welcher Qualität, aus welchem System, bleibt vage, weil die Antwort in Ihrem Betrieb liegt, nicht beim Anbieter. Solange niemand weiß, worauf die KI rechnen soll, ist jede Zusage über das Ergebnis eine Wette.

Wenn die KI auf Ihren Daten rechnen soll, wer in Ihrem Betrieb kann sagen, wo diese Daten liegen und wie verlässlich sie sind?
3
Die KI soll priorisieren, was zuerst gefertigt wird. Aber nach welcher Regel heute priorisiert wird, steht nirgends.

Priorisierung ist eine Entscheidung, und eine KI kann eine Entscheidung nur stützen, wenn die Regel dahinter explizit ist. Heute trifft diese Entscheidung ein erfahrener Mensch nach Regeln, die er nie aufgeschrieben hat. Setzt man eine KI darauf, ohne die Regel zu kennen, dann erfindet die KI eine eigene, plausibel aussehende, aber nicht die Ihre. Sie priorisiert dann nach etwas, das niemand entschieden hat.

Nach welcher Regel wird heute bei Ihnen priorisiert, und könnten Sie sie jemandem aufschreiben, der sie nicht kennt?
4
Die KI soll auf Ihren ERP-Daten aufsetzen. Daneben laufen die Excel-Listen, in denen die eigentlichen Entscheidungen stehen.

Wenn die wirklichen Entscheidungen in Schattentabellen neben dem ERP fallen, dann rechnet eine KI auf dem ERP an der Wirklichkeit vorbei. Sie sieht das halbe Bild und hält es für das ganze. Die Excel-Listen sind dabei kein Versehen, sie sind das verlässlichste Zeichen, dass das System die tatsächliche Logik des Betriebs nicht abbildet. Diese Logik gehört geklärt, bevor eine KI darauf aufsetzt.

Wie viel von dem, was Ihren Betrieb wirklich steuert, steht im ERP, und wie viel in Tabellen daneben?
5
Sie zögern, weil jede KI-Lösung Sie tiefer an einen Anbieter bindet, und Sie haben sich gerade erst Luft verschafft.

Das Zögern ist berechtigt. Eine KI, die auf der Plattform und den Daten eines Anbieters lebt, vertieft die Abhängigkeit, die Sie loswerden wollten. Der Ausweg ist nicht, auf KI zu verzichten, sondern die eigenen Voraussetzungen in der Hand zu behalten. Wer seinen Wertstrom, seine Kopplungen und seine Entscheidungslogik selbst beschrieben hat, lässt KI als austauschbare Schicht obendrauf zu, statt dass der Anbieter den Prozess besitzt.

Würde die KI, über die Sie nachdenken, auf Ihren Voraussetzungen laufen oder auf denen des Anbieters?
Wie weit reichen Ihre Voraussetzungen?

KI setzt auf Voraussetzungen auf. Vier Zustände, von den fehlenden Voraussetzungen bis zur KI, die ohne sie schon läuft.

Die Voraussetzungen entscheiden, ob KI verstärkt, was Sie wollen, oder beschleunigt, was schiefläuft. Meine Arbeit endet dort, wo die Einführung der KI selbst beginnt.

Die Frage ist nicht, welche KI, sondern wie weit Ihre Voraussetzungen reichen. Je klarer Wertstrom, Daten und Entscheidungslogik vorliegen, desto verlässlicher setzt jede KI darauf auf. Eine Station ist die Übergabe, dort endet meine Arbeit und beginnt die der KI-Anbieter und der IT.

A
Voraussetzungen fehlen
Wertstrom nicht beschrieben, Entscheidungen implizit
Sie wollen KI einsetzen, aber der Betrieb ist nirgends sauber beschrieben. Eine KI, jetzt aufgesetzt, automatisiert das Unklare. Genau jetzt ist der günstigste Zeitpunkt, die Voraussetzungen zu schaffen, bevor ein Anbieter eine Lösung darauf setzt, die nicht tragen kann.
Was Sie als Artefakt mitnehmen
KI-Reifegrad-Befund
Eine nüchterne Einordnung, wie weit Ihr Betrieb für KI trägt. Wo der Wertstrom beschrieben ist und wo nicht, wo Entscheidungen explizit sind und wo sie in Köpfen sitzen, wo Daten gekoppelt sind und wo verstreut. Damit wissen Sie, was zuerst zu tun ist, bevor Sie über Werkzeuge reden.
→ Empfohlener Einstieg: Erstgespräch, dann KI-Reifegrad-Befund.
B
Daten da, ungekoppelt
Vieles ist erfasst, aber nicht am Wertstrom verbunden
Sie haben ERP, MES, Prüfdaten, vielleicht ein Portal. Was fehlt, ist die Kopplung dieser Daten an die Stellen des Wertstroms, an denen entschieden wird. Eine KI braucht nicht mehr Daten, sie braucht Daten, die an der richtigen Stelle hängen.
Was Sie als Artefakt mitnehmen
Kopplungskarte für KI
Eine Karte, die zeigt, welche Daten an welcher Stelle des Wertstroms entstehen und gebraucht werden, wo eine KI ansetzen könnte und was ihr dafür heute fehlt. Die Grundlage, mit der ein KI-Anbieter eine Lösung an Ihrem Betrieb baut statt an einem Idealbild.
→ Empfohlener Einstieg: Erstgespräch, dann Kopplungskarte für die wahrscheinlichsten Ansatzpunkte.
C
Voraussetzungen stehen, Einführung steht an
Hier endet meine Arbeit, hier beginnt die der Anbieter
Der Wertstrom ist beschrieben, die Daten sind gekoppelt, die Governance steht. Jetzt kann die KI eingeführt werden, und das tun KI-Anbieter und IT-Dienstleister, nicht ich. Ich begleite die Übergabe, damit die Lösung auf den geschaffenen Voraussetzungen landet und nicht daneben.
Was Sie als Artefakt mitnehmen
Voraussetzungen und Governance für die KI-Einführung
Der beschriebene Wertstrom, die Kopplungen und die Regeln, welche Entscheidung eine KI treffen darf, welche ein Mensch behält, was eskaliert wird. Eine Vorgabe, die ein KI-Anbieter umsetzen kann und an der Sie sein Ergebnis prüfen.
→ Die Einführung der KI selbst vergeben Sie an einen KI-Anbieter. Ich schaffe und prüfe die Voraussetzungen, auf denen er arbeitet.
D
KI läuft, aber neben dem Betrieb
Eingeführt ohne Voraussetzungen, wirkt nicht oder wirkt falsch
Eine KI wurde eingeführt, bevor die Voraussetzungen standen. Sie läuft formal, aber im Alltag fließt die Arbeit an ihr vorbei, oder schlimmer, sie trifft Entscheidungen, die niemand nachvollziehen kann. Jetzt werden die Voraussetzungen nachträglich geschaffen, und es entscheidet sich, was bleibt.
Was Sie als Artefakt mitnehmen
Nachträgliche Voraussetzungen und Entscheidungshilfe
Eine Aufnahme, was die laufende KI tatsächlich entscheidet und woran sie rechnet, ein Abgleich mit der Logik Ihres Betriebs, und eine Entscheidungshilfe für die drei Wege: Voraussetzungen nachziehen und behalten, anders konfigurieren, ablösen.
→ Empfohlener Einstieg: Erstgespräch, dann Bestandsaufnahme, was die KI heute wirklich tut.
Warum eine KI-Lösung allein nicht trägt

Unter dem Modell liegen die Voraussetzungen. Eine KI rechnet auf dem, was sie vorfindet.

Die KI bringt der Anbieter. Den Betrieb, auf dem sie rechnet, bringen Sie. Stimmt der nicht, rechnet das beste Modell am Falschen.

An einer KI-Einführung arbeiten mehrere, und jeder liefert seinen Teil. Der KI-Anbieter bringt das Modell. Die IT integriert es in die Systemlandschaft. Ein Data Engineer baut die Pipelines, die die Daten heranführen. Ein Berater empfiehlt die Anwendungsfälle, die gerade im Markt sind.

Was all das voraussetzt: einen Betrieb, dessen Wertstrom beschrieben ist, dessen Entscheidungslogik explizit vorliegt und dessen Daten an den richtigen Stellen gekoppelt sind. Genau das stellt keiner von ihnen her, es ist die Schicht, auf der sie alle aufsetzen. Diese Voraussetzungen schaffe ich. Die KI-Einführung selbst ist nicht mein Kernthema.

Die Voraussetzungen für KI sind weitgehend das, was die anderen Vorhaben ohnehin herstellen. Der beschriebene Wertstrom aus der ERP-Vorbereitung, das explizite Entscheidungsregelwerk aus der Nachfolge, die lebende Wissensstruktur aus dem Wissenstransfer, das sind genau die Stellen, an denen eine KI ansetzt. KI ist insofern weniger ein eigenes Vorhaben als das, das die Ergebnisse der anderen am unmittelbarsten nutzt. Es ist derselbe Raum, nur von der Seite betreten, von der gefragt wird, worauf die Maschine rechnen soll.

Eine KI rechnet auf dem, was sie vorfindet. Ob das Ihr Betrieb ist oder ein Zerrbild Ihres Betriebs, entscheiden die Voraussetzungen, nicht das Modell.
Zum Wertstromsystemmodell →

Dasselbe Modell unter den Vorhaben ERP-Einführung, Zertifizierung, Wissenstransfer und Unternehmensnachfolge.

Das Prinzip: KI ist ein Verstärker

KI löst kein Problem. Sie verstärkt, was sie vorfindet.

Bei klaren Voraussetzungen verstärkt sie Wirkung. Bei unklaren verstärkt sie den Fehler, in derselben Geschwindigkeit.

KI ist kein Werkzeug, das ein Problem von außen löst. Sie ist ein Verstärker. Sie nimmt, was im Betrieb an Logik und Daten vorliegt, und beschleunigt es. Bei klaren Voraussetzungen verstärkt sie Wirkung, schnellere Entscheidungen, früher erkannte Fehler, weniger Suchen nach dem, was eigentlich bekannt ist. Bei unklaren Voraussetzungen verstärkt sie die Unordnung, und zwar mit demselben Tempo und mit dem Anschein, objektiv zu sein.

Das ist der Grund, warum KI-Piloten im Demo glänzen und im Betrieb versanden. Im Demo läuft die KI auf sauberen, ausgewählten Daten. Im Betrieb trifft sie auf verstreute Daten, implizite Regeln und Entscheidungen, die nie aufgeschrieben wurden. Sie verstärkt dann nicht Ihre Stärke, sondern Ihre offenen Stellen.

Erst die Voraussetzungen, dann die KI. Eine KI auf einem unklaren Betrieb einzuführen, kostet nicht nur das Projekt, sie schreibt die unklare Logik fest und automatisiert sie. Was bei einer ERP-Einführung für zwanzig Jahre gilt, gilt bei KI schneller und leiser, weil Sie den Fehler nicht als Fehler erkennen, solange die Maschine ihn mit ihrer Autorität ausgibt. Die Voraussetzungen vorher zu schaffen ist kein Vorlauf, den man sich sparen kann. Es ist die Bedingung dafür, dass KI überhaupt verstärkt, was Sie wollen.
Zusammenarbeit

Vier Einstiege, jeder für sich abgeschlossen.

Der Erstimpuls passt an jeden Punkt. Jedes Werk liefert ein definiertes Artefakt. Werkvertrag, kein Stundensatz.
Stufe 0 · Passt an jeden Punkt
Erstimpuls
Zwei Stunden an Ihrem Betrieb
490 €
Ein konkreter Teaser. Sie sehen an einer Stelle Ihres Betriebs, ob die Voraussetzungen für eine KI stehen oder ob sie dort ins Leere rechnen würde.

Vorab prüfe ich Ihren Betrieb und suche eine Stelle, an der eine KI naheläge. Im Gespräch ziehen wir diese Stelle gemeinsam durch. Sie sehen konkret, worauf eine KI dort rechnen müsste, was davon heute vorliegt und was fehlt.

Kein Verkaufsgespräch, kein Folgedruck. Entweder Sie nehmen die Einsicht mit, oder wir reden über den nächsten Schritt.

→ Eigenständig. Bei Buchung einer Folgestufe innerhalb von drei Monaten wird der Erstimpuls angerechnet.
Netto zzgl. MwSt. und Reisekosten.
A
KI-Reifegrad-Befund
Zustand A
Bevor Sie über Werkzeuge reden. Wie weit trägt Ihr Betrieb heute für KI, und was fehlt.
6.000 – 10.000 €
3 bis 5 Wochen
Eine nüchterne Einordnung von Wertstrom, Entscheidungslogik und Datenlage, mit priorisierter Reihenfolge.
Artefakt
KI-Reifegrad-Befund am Wertstrom
Eine Einordnung, wo Ihr Betrieb für KI trägt und wo nicht. Wo der Wertstrom beschrieben ist, wo Entscheidungen explizit sind, wo Daten gekoppelt sind. Mit einer priorisierten Liste, was zuerst zu tun ist, bevor ein Anbieter ins Spiel kommt.
Was konkret passiert
Strukturierte Interviews entlang des primären Wertstroms. Aufnahme des Beschreibungsstands, der Entscheidungslogik und der Datenlage. Einordnung nach tragfähig, lückenhaft, fehlend. Schriftlicher Befund mit priorisierter Liste.
→ Eigenständig. Grundlage für die Kopplungskarte und die Voraussetzungen. Baut auf dem Erstimpuls auf, ist aber einzeln beauftragbar.
Netto zzgl. MwSt. und Reisekosten. Aufgabenbeschreibung, Arbeitsergebnis und Abnahmekriterium werden vor Beginn schriftlich fixiert.
B
Kopplungskarte für KI
Zustand B
Welche Daten an welcher Stelle entstehen, wo eine KI ansetzen könnte und was ihr dafür fehlt.
10.000 – 18.000 €
4 bis 8 Wochen
Daten und Entscheidungen am Wertstrom gekoppelt, mit den realistischen Ansatzpunkten für KI.
Artefakt
Kopplungskarte Daten, Entscheidungen und KI-Ansatzpunkte
Eine Karte, die zeigt, welche Daten an welcher Stelle des Wertstroms entstehen und gebraucht werden, an welchen Übergängen eine KI sinnvoll ansetzen könnte und was ihr dafür heute fehlt. Die Grundlage, mit der ein KI-Anbieter eine Lösung an Ihrem Betrieb baut, nicht an einem Idealbild.
Was konkret passiert
Aufnahme der Datenquellen, ERP, MES, QMS, Prüfsysteme, Portale, Schattentabellen. Kopplung an die Stellen des Wertstroms, an denen entschieden wird. Identifikation der realistischen KI-Ansatzpunkte, etwa Spezifikationseingang, Qualitätsvorhersage, Priorisierung, Wissensabruf. Schriftliche Karte mit Lückenliste je Ansatzpunkt.
→ Eigenständig. Setzt einen Befund voraus, den eigenen oder einen vorhandenen.
Netto zzgl. MwSt. und Reisekosten.
C
Voraussetzungen und Governance für die Einführung
Zustand C
Die geschaffenen Voraussetzungen, die ein KI-Anbieter braucht, und die Regeln, was die KI entscheiden darf.
15.000 – 30.000 €
2 bis 5 Monate
Beschriebener Wertstrom, gekoppelte Daten, Entscheidungs- und Eskalationsregeln für den KI-Einsatz.
Artefakt
Voraussetzungen und Governance für die KI-Einführung
Der beschriebene Wertstrom, die Kopplungen und die Regeln, welche Entscheidung eine KI treffen darf, welche ein Mensch behält und was eskaliert wird. Eine Vorgabe, die ein KI-Anbieter umsetzen kann und an der Sie sein Ergebnis prüfen. Der Punkt, an dem meine Arbeit in die Einführung übergeht.
Was konkret passiert
Aufbauend auf Befund und Kopplungskarte. Beschreibung des Wertstroms an den KI-relevanten Stellen, Festlegung der Entscheidungsrechte und Eskalationen für den KI-Einsatz. Übergabe an den KI-Anbieter und Begleitung, damit die Lösung auf den Voraussetzungen landet und nicht daneben.
→ Die Einführung der KI selbst, Modell, Tool, Pipelines, leistet ein KI-Anbieter. Ich schaffe und prüfe die Voraussetzungen. Begleitung über die Einführung hinweg ist optional möglich.
Netto zzgl. MwSt. und Reisekosten.
D
Nachträgliche Voraussetzungen und Entscheidungshilfe
Zustand D
Eine KI läuft schon, ohne Voraussetzungen. Was sie wirklich tut, und welche drei Wege es gibt.
auf Anfrage
nach Umfang
Aufnahme, woran die laufende KI rechnet, Abgleich mit Ihrem Betrieb, Entscheidungshilfe für das weitere Vorgehen.
Artefakt
Bestandsaufnahme der laufenden KI plus Entscheidungshilfe
Eine Aufnahme, was die laufende KI tatsächlich entscheidet und woran sie rechnet, ein Abgleich mit der Logik Ihres Betriebs, und eine Entscheidungshilfe für die drei realistischen Wege: Voraussetzungen nachziehen und behalten, anders konfigurieren, ablösen. Mit Aufwandseinschätzung je Weg.
Was konkret passiert
Aufnahme der laufenden KI, ihrer Eingaben, ihrer Ausgaben, ihrer Wirkung im Alltag. Abgleich mit dem tatsächlichen Wertstrom und der Entscheidungslogik. Befund, wo die KI trägt und wo sie an der Wirklichkeit vorbei rechnet. Entscheidungshilfe für das weitere Vorgehen.
→ Der teure Fall dessen, was vorher der günstige gewesen wäre. Umfang hängt davon ab, wie tief die KI bereits im Betrieb sitzt.
Netto zzgl. MwSt. und Reisekosten.

Jedes Werk folgt derselben Struktur: Aufgabenbeschreibung, Arbeitsergebnis, Abnahmekriterium. Sie wissen bei jeder Leistung, was Sie bekommen, woran Sie es erkennen, und wann es fertig ist. Werkvertrag, kein Stundensatz.

Die genannten Preise sind Richtwerte. Jedes Werk beginnt mit einer Auftragsklärung. Darin legen wir gemeinsam fest, was geliefert wird, woran Sie das Ergebnis erkennen und nach welchen Kriterien es abgenommen wird. Erst danach entsteht ein konkretes Angebot mit festem Umfang und Preis.

Was diese Arbeit nicht umfasst: keine KI-Modelle, keine Tool-Auswahl, keine Datenpipelines, kein Modelltraining, kein Betrieb von KI-Systemen. Das leisten KI-Anbieter, Data Engineers und IT-Dienstleister. Meine Arbeit sind die Voraussetzungen darunter, der Wertstrom, die Kopplungen, die Entscheidungslogik und die Governance, auf denen KI überhaupt erst sinnvoll ansetzt.

Erstgespräch, 30 Minuten, kostenfrei.

Kein Verkaufsgespräch. Wir klären, ob das, was Sie beschäftigt, etwas ist, wobei ich konkret helfen kann. Und ob die Voraussetzungen für KI stehen.

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